Unsere
Leistungen
Mit fachlicher Präzision und einem ganzheitlichen Blick bieten wir moderne kardiologische Diagnostik und individuelle Therapiekonzepte. Für Ihre Herzgesundheit, die Sicherheit gibt und Perspektiven schafft.
Unsere Leistungen
Verschaffen Sie sich einen Überblick über unser Leistungsangebot, das individuell, präzise und auf Ihre gesundheitlichen Bedürfnisse abgestimmt ist.
Wir begleiten Sie von der kardiologischen Vorsorge und strukturierten Check ups über die fundierte Diagnostik bis hin zur verlässlichen Betreuung bei bestehenden Herz Kreislauf Erkrankungen.
Im Mittelpunkt stehen für uns eine persönliche Beratung, medizinische Klarheit und eine Betreuung, die sich an Ihrer Lebenssituation und Ihren individuellen Anforderungen orientiert.
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Das Ruhe-EKG erfasst die elektrischen Signale des Herzens in entspannter Situation im Liegen. Es hilft dabei, Herzrhythmusstörungen, Leitungsstörungen oder Hinweise auf eine Durchblutungsstörung früh zu erkennen. Gerade als Basisuntersuchung ist es oft ein wichtiger erster Baustein für die weitere kardiologische Einordnung.
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Beim Belastungs-EKG wird die Herzfunktion unter körperlicher Anstrengung untersucht, meist auf dem Fahrradergometer. So lassen sich Beschwerden unter Belastung, Einschränkungen der Leistungsfähigkeit und mögliche Durchblutungsstörungen deutlich besser einordnen als in Ruhe. Gleichzeitig erhält man einen guten Eindruck davon, wie sich Puls, Blutdruck und Herzrhythmus unter Belastung verhalten.
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Das Langzeit-EKG zeichnet den Herzrhythmus über 24 bis 72 Stunden im normalen Alltag auf. Es ist besonders hilfreich, wenn Beschwerden nur gelegentlich auftreten und im kurzen EKG in der Praxis nicht sichtbar sind. So können Herzstolpern, Herzrasen oder andere Rhythmusstörungen deutlich gezielter abgeklärt werden.
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Die Langzeit-Blutdruckmessung misst den Blutdruck automatisch über 24 Stunden hinweg im Tages- und Nachtverlauf. Dadurch erkennt man nicht nur erhöhte Werte, sondern auch typische Schwankungen, die in einer Einzelmessung oft verborgen bleiben. Das ist besonders wertvoll, um eine Blutdrucktherapie sauber einzustellen und das individuelle Risiko besser einzuschätzen.
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Die Echokardiographie ist die zentrale Ultraschalluntersuchung des Herzens und erlaubt eine genaue Beurteilung von Herzgröße, Pumpfunktion und Herzklappen. Mit Farb- und Gewebedoppler lassen sich zusätzlich Blutfluss und Bewegungsabläufe des Herzmuskels differenziert darstellen. So entsteht ein sehr präzises Bild der Herzfunktion, oft ohne jede Belastung für den Patienten.
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Die 3D-Echokardiographie ergänzt den klassischen Herzultraschall um eine räumliche Darstellung der Herzstrukturen. Dadurch lassen sich vor allem Herzklappen und komplexere anatomische Veränderungen noch genauer beurteilen. In bestimmten Fragestellungen liefert diese Untersuchung entscheidende zusätzliche Informationen für Diagnostik und Therapieplanung.
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Bei der Stress-Echokardiographie wird das Herz unter Belastung oder medikamentöser Stimulation per Ultraschall untersucht. Dadurch können Durchblutungsstörungen oder funktionelle Auffälligkeiten sichtbar werden, die in Ruhe noch unauffällig erscheinen. Die Untersuchung ist besonders hilfreich, wenn Beschwerden belastungsabhängig auftreten oder ein genauer funktioneller Eindruck benötigt wird.
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Mit dieser Ultraschalluntersuchung werden die Halsschlagadern und ihre Blutflussverhältnisse beurteilt. Sie dient dazu, Gefäßverkalkungen, Einengungen oder andere Veränderungen frühzeitig zu erkennen. Gerade bei erhöhtem vaskulärem Risiko ist das eine wichtige Untersuchung zur Schlaganfallvorsorge.
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Bei der Nachsorge implantierter Herzsysteme werden Funktion, Batteriestatus und gespeicherte Ereignisse sorgfältig überprüft. Dabei lässt sich auch beurteilen, ob das System im Alltag optimal arbeitet oder angepasst werden sollte. Ziel ist nicht nur technische Kontrolle, sondern eine möglichst präzise Abstimmung auf die individuelle klinische Situation.
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Die Ultraschalluntersuchung der Bauchaorta dient vor allem dazu, Erweiterungen der Hauptschlagader früh zu erkennen oder im Verlauf zu kontrollieren. Ein Aneurysma bleibt lange unbemerkt und wird oft nur durch gezielte Untersuchung entdeckt. Umso wichtiger ist eine verlässliche Beurteilung, bevor daraus ein relevantes Risiko entsteht.
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Gerne können Sie eine bereits vorliegende Diagnostik von Ihrem bisherigen Arzt mitbringen. Alternativ können wir gerne eine Diagnostik erstellen.
Die Labordiagnostik ergänzt die kardiologische Untersuchung um wichtige Informationen zu Herz, Stoffwechsel, Entzündung und individuellen Risikofaktoren. Sie hilft dabei, Erkrankungen genauer einzuordnen und Therapien gezielt zu steuern. Bestimmte kardiologisch relevante Werte können bei Bedarf auch kurzfristig erhoben werden, wenn eine rasche Entscheidung sinnvoll ist.
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Mit der kardiorespiratorischen Polygraphie werden Atmung, Sauerstoffsättigung und Herzfrequenz während des Schlafs erfasst. So lassen sich Hinweise auf eine Schlafapnoe erkennen, die Herz und Kreislauf oft stärker belastet, als vielen bewusst ist. Gerade bei Bluthochdruck, Tagesmüdigkeit oder Rhythmusstörungen kann diese Untersuchung diagnostisch sehr wertvoll sein.
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Die pAVK-Diagnostik dient der Abklärung arterieller Durchblutungsstörungen, meist im Bereich der Beine. Zum Einsatz kommen klinische Untersuchung, Blutdruckmessungen an Armen und Beinen sowie Doppler- und Duplexverfahren. So lässt sich das Ausmaß einer Gefäßerkrankung präzise erfassen und das kardiovaskuläre Gesamtrisiko besser einordnen.
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Die Thrombose-Diagnostik dient der Abklärung venöser Gefäßverschlüsse, vor allem an den Beinvenen. Sie ist besonders wichtig bei Schwellung, Schmerzen oder Spannungsgefühl einer Extremität und erfolgt in der Regel mittels klinischer Beurteilung und Ultraschall. Eine rasche Diagnostik ist hier entscheidend, um Komplikationen wie eine Lungenembolie frühzeitig zu verhindern.
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Die Kardiologie der Frau berücksichtigt, dass Herz-Kreislauf-Erkrankungen bei Frauen oft anders verlaufen und sich nicht selten weniger typisch präsentieren. Durch meine jahrelange Tätigkeit in der Hochschulambulanz der Uniklinik Düsseldorf und den engen fachlichen Kontakt dorthin bringe ich in diesem Bereich eine besondere klinische Erfahrung mit. Ziel ist eine differenzierte Einordnung, die weibliche Lebensphasen, Risikoprofile und Beschwerden ernst nimmt.
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Die Lipidologie ist ein besonderer Schwerpunkt meiner klinischen Arbeit und befasst sich mit erhöhtem LDL-Cholesterin, Lipoprotein(a) und komplexen Fettstoffwechselstörungen. Ich war am Aufbau einer universitären Lipidambulanz beteiligt und habe über Jahre zahlreiche Patienten mit hohem kardiovaskulärem Risiko in diesem Bereich mitbetreut. Ziel ist eine präzise Risikoanalyse und eine saubere, evidenzbasierte Therapie zur wirksamen Prävention kardiovaskulärer Ereignisse.
Untersuchungen in Kooperation
Bei speziellen diagnostischen Fragestellungen greifen wir auf unser überregionales Netzwerk aus erfahrenen Kolleginnen und Kollegen sowie spezialisierten Zentren zurück. Auf diese Weise stellen wir sicher, dass Sie auch bei weiterführenden Untersuchungen eine qualifizierte, abgestimmte und vertrauensvolle Betreuung erhalten.
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Das Koronar-CT ist eine hochauflösende Computertomographie zur Darstellung der Herzkranzgefäße. Die Untersuchung kann Verkalkungen, Plaques und relevante Engstellen der Koronararterien sichtbar machen und ist besonders dann hilfreich, wenn die Frage nach einer koronaren Herzerkrankung präzise und nichtinvasiv geklärt werden soll. Gerade bei unklaren Beschwerden oder zur weiteren Risikoeinordnung kann sie eine sehr wertvolle Ergänzung der kardiologischen Diagnostik sein.
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Die MSZG ist eine nuklearmedizinische Untersuchung zur Beurteilung der Durchblutung des Herzmuskels in Ruhe und unter Belastung. Sie zeigt, ob einzelne Herzmuskelareale ausreichend versorgt werden oder ob sich Hinweise auf eine relevante Mangeldurchblutung ergeben. Vor allem bei komplexeren Fragestellungen hilft sie, die funktionelle Bedeutung möglicher Engstellen besser einzuordnen.
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Das CMR ermöglicht eine strahlungsfreie und sehr detaillierte Darstellung von Herzstruktur, Funktion und Gewebe. Es eignet sich besonders zur Abklärung von Herzmuskelerkrankungen, Entzündungen, Narbenbildungen oder komplexeren strukturellen Veränderungen. In vielen Fällen liefert diese Untersuchung entscheidende Zusatzinformationen, wenn Echokardiographie und klinischer Befund allein nicht ausreichen.
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Die HKU dient der direkten Darstellung der Herzkranzgefäße und damit der Beurteilung der Durchblutung des Herzens. Relevante Engstellen können dabei nicht nur erkannt, sondern in vielen Fällen auch unmittelbar behandelt werden. Ein besonderer Schwerpunkt meiner eigenen klinischen Tätigkeit liegt im radialen Zugang über die Arterie am Handgelenk, der für viele Patienten schonender ist und im Alltag meist eine schnellere Mobilisation erlaubt. Gerade bei komplexeren Koronarbefunden ist neben Technik und Erfahrung auch ein sauberes prozedurales Urteilsvermögen entscheidend.
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Die EPU dient der genauen Abklärung von Herzrhythmusstörungen durch die Messung elektrischer Signale direkt im Herzen. Auf diese Weise lässt sich oft sehr präzise klären, wo eine Rhythmusstörung entsteht und wie relevant sie im individuellen Fall ist. Wenn sinnvoll, kann im gleichen Rahmen auch eine gezielte Katheterbehandlung erfolgen, um die Ursache der Rhythmusstörung direkt anzugehen.
Patientenmeinungen
“Das gesamte Team […] war nett aber dieser Arzt war unglaublich.”
“Wir waren sehr zufrieden und haben selten einen so engagierten, menschlichen und hochkompetenten Arzt kennengelernt.“
“Ich kann mich auf diesem Wege nur nochmals herzlich bei Dr. M. Nia bedanken.”